
2011 / 2012

| TSV Oberriexingen – TSV Phönix Lomersheim 2:4 |
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Aufstellung:
P. Morgante, M. Wirthle, C. Knöller, M. Lutz, K. Buschmann, Ch. Wolff, W. Zoglowek (88. S. Neuber), F. Gössele, M. Wöhr (58. B. Schulz), A. Di Vita (58. A. Körner), F. Albrecht
Für den TSV Phönix Lomersheim II war es endlich an der Zeit einen „Dreier“ einzufahren. Die Mannschaft ist zwar seit drei Spielen ungeschlagen, aber mehr wie drei Punkte aus den letzten drei Spielen konnte man nicht verbuchen.
Mit dem TSV Oberriexingen hatte der TSV Phönix die stärkste Offensive der Liga gegen sich, aber auch eine nicht so überragende Defensive.
Zu Beginn des Spieles überließ der TSV Phönix dem Gastgeber die Initiative, wobei der TSV Oberriexingen den Spielaufbau des TSV Phönix nicht störte, so daß man in aller Ruhe das Spiel nach vorne aufbauen konnte. Die erste Chance hatte allerdings der Gastgeber, der mit seinen zwei schnellen Spitzen die Abwehr des TSV Phönix alles ab verlangte. Bei einem schnell vorgetragenen Angriff ging der Schuss von der Strafgrenze knapp am linken Torpfosten vorbei. Der TSV Phönix versuchte mit schnellen Angriffe die Vierer Kette der Gastgeber aus zuspielen, leider stand man zu oft im Abseits. In der 20 Minute dann die erste Chance für den TSV Phönix nach einem Eckball, doch der TSV Oberriexingen konnte den Ball aus der Gefahrenzone spielen. Beim Versuch eines Neuaufbaues verlor der TSV Phönix den Ball im Mittelfeld, dadurch eröffnete sich dem TSV Oberriexingen eine Riesenchance die sie letztlich zum 1:0 verwerten konnten. Nun wurde der TSV Phönix mutiger und versuchte den Gastgeber früher im Spielaufbau zu stören, was auch immer besser gelang. In der 30 Minute setzte sich M. Lutz gut auf der rechten Seite durch, seine Flanke konnte der TSV Oberriexingen nicht richtig klären so konnte sich Christian Wolff den Ball erkämpfen und aus Kurzer Distanz zum verdienten 1:1 ausgleichen. Der TSV Oberriexingen hatte zwar mehr Spielanteile aber der TSV Phönix wehrte sich in der Defensive nach Kräften, trotz allem hatte der Gastgeber die eine oder andere Schussgelegenheit. So auch in der 35 Minute als ein Schuss an die Querlatte des TSV Phönix knallte. In der 40 Minute hatte der TSV Phönix wieder eine Kontergelegenheit die M. Lutz nach einer Flanke von der linken Angriffseite zum 1:2 Führung
verwerten konnte. Mit diesem Ergebnis ging man in die Pause.
Nach der Pause erhöhte der TSV Oberriexingen weiter den Druck. In der 55 Minute wollte Pietro Morgante nach einem langen Ball aus dem Mittelfeld den Stürmer des Gastgebers stellen, konnte diesen aber nur durch ein Faul stoppen. Der etwas unsicher Unparteiische entschied sofort auf Strafstoß. Den fälligen Strafstoß ging zum Glück für den TSV Phönix über das Tor. In dieser Phase konnte sich der TSV Phönix nur selten befreien. In 58 Minute wechselte der TSV Phönix gleich zweimal. Für den angeschlagenen M. Wöhr kam Benjamin Schulz und für Angelo Di Vita kam Arne Körner. Der TSV Oberriexingen lockerte nun noch mehr die Abwehr was dem TSV Phönix mehr Raum zum kontern gab.
Hin und wieder konnte nun der TSV Phönix für Entlastung sorgen. Es ergaben sich einige Eckball Situation diese aber wenig Gefahr ausstrahlten. In 65 Minute spielte sich der Gastgeber wieder schön in den Strafraum des TSV Phönix durch, und wieder konnte der Angriff nur durch ein Faul unterbunden werden. Auch hier entschied der Unparteiische auf Elfmeter. Diesmal konnte der TSV Oberriexingen die Möglichkeit nutzten und erzielte den verdienten 2:2 Ausgleich.
Doch der TSV Phönix mobilisierte nochmal alle Kräfte und stemmte sich gegen die drohende Niederlage. Nach einem langen Ball in der 75 Minute von Kevin Buschmann war sich die Abwehr TSV Oberriexingen nicht einig, was M. Lutz zur 2:3 Führung für den TSV Phönix nutzte. In der 80 Minute gab es für den Gastgebr unverständlicher Weise eine Gelb/Rote Karte, was dem TSV Phönix eine Überzahl bescherte. Der TSV Oberriexingen versuchte nochmal alles, aber 83 Minute konnte Ferderic Gössele ein Konter zum beruhigenden 2:4 abschliessen. Mit viel Einsatz und Willen brachte der TSV Phönix den ersten „Dreier“ in 2009 verdient über die Zeit.
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